UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG

ERLANGEN-NÜRNBERG PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UND FACHBEREICH THEOLOGIE 1 R Die Funktion eines wissenschaftlichen Textes besteht darin aufzuklären. Dafür ...

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FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UND FACHBEREICH THEOLOGIE

RICHTLINIEN ZUM ERSTELLEN WISSENSCHAFTLICHER HAUSARBEITEN Die Funktion eines wissenschaftlichen Textes besteht darin aufzuklären. Dafür muss ein wissenschaftlicher Text  möglichst eindeutig verständlich (dem Leser muss durch den Text etwas klarer werden) und  in seinen Aussagen nachvollziehbar (der Leser muss für alles, was nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden kann, die Möglichkeit zur Nachprüfung haben) sein (Kurz, 2005). Die folgenden Hinweise geben Ihnen eine Hilfestellung, damit Sie eigene wissenschaftliche Texte verfassen können, die diesen Ansprüchen genügen. Sie sind daher beim Erstellen wissenschaftlicher Hausarbeiten am Institut für Sportwissenschaft und Sport unbedingt zu beachten. Das vorliegende Papier beschreibt grundsätzliche Standards, die für das gesamte Institut gelten, sich aber möglicherweise von den Standards eines weiteren Studienfaches unterscheiden. Konkrete Vorgaben – z. B. hinsichtlich des Umfangs der Hausarbeit – variieren je nach den Anforderungen der jeweiligen Veranstaltung und werden von den Lehrenden bekannt gegeben.

Themenformulierung, Problemstellung Die Themen wissenschaftlicher Hausarbeiten müssen einen klaren Bezug zu den Themen der jeweiligen Veranstaltung aufweisen. Bei der Themenformulierung ist darauf zu achten, dass diese nicht zu weit, sondern klar und präzise gefasst ist und einen deutlichen sportwissenschaftlichen Bezug aufweist. Ziel einer wissenschaftlichen Arbeit ist die Bearbeitung einer bestimmten Problemstellung, aus der eine Fragestellung oder Hypothese hervorgeht. Dafür müssen Sie Ihr Thema auf eine Problemstellung eingrenzen und die Überlegungen, die Sie zur Abgrenzung angestellt haben, den Lesern mitteilen. Das Problem muss im Verlauf der Arbeit klar erfasst, dargestellt und diskutiert werden. Der Verlauf einer Arbeit muss sich stringent an der Bearbeitung des Problems orientieren. Jeder Inhalt der Arbeit muss im Hinblick auf seinen Beitrag zur Problemlösung überprüft werden (Kurz, 2005).

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Literaturrecherche und Literaturauswahl Zur gezielten Suche nach Monographien oder Sammelbänden eignet sich der OPACplusOnline-Katalog der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg unter http://www.ub.unierlangen.de/literatursuche/opacplus/ oder das Verbundportal Gateway Bayern unter https://opac.bib-bvb.de/InfoGuideClient.fasttestsis/start.do Zur gezielten Suche nach Zeitschriftenaufsätzen oder Beiträgen in Sammelbänden eignen sich prinzipiell zwei Vorgehensweisen: 1. manuelle Recherche in der Bibliothek in einschlägigen sportwissenschaftlichen Zeitschriften (z. B. Sportwissenschaft, Sportpädagogik, Sportunterricht, Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin u.v.a.m.) 2. Recherche über folgende wissenschaftliche Online-Datenbanken:  BISp-Datenbanken unter http://www.bisp-datenbanken.de/  FIS-Bildungs-Literaturdatenbank unter http://www.fachportal-paedagogikde/ (Sportpädagogik)  PSY-Content-Datenbanken unter http://psycontent.metapress.com/ (Sportpsychologie)  Pubmed: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/sites/entrez?db=pubmed (Medizin und Gesundheit)  Scopus: http://www.scopus.com/home.url  u.v.a.m. Gegen eine Recherche über Google ist prinzipiell nichts einzuwenden. Im Gegensatz zu den oben genannten wissenschaftlichen Datenbanken ist hier jedoch eine Wissenschaftlichkeit der Texte nicht garantiert. Es ist daher erforderlich, die hier gefundenen Texte daraufhin zu überprüfen, bevor Sie sie in Ihrer Arbeit verwenden. Ein Hinweis darauf, dass es sich bei einem gefundenen Text um einen hochwertigen wissenschaftlichen Output handelt, kann sein, dass dieser im pdf-Format zur Verfügung steht. Selbst bei einer sehr engen Eingrenzung eines Themas ist es selten möglich, alles zu lesen, was dazu bereits geschrieben wurde. Sie müssen daher eine begründete Auswahl der vorliegenden Forschungsliteratur treffen und diese Auswahl für die Leser offenlegen (Kurz, 2005).

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Aufbau/Bestandteile einer wissenschaftlichen Arbeit Das Manuskript einer wissenschaftlichen Arbeit muss folgende Bestandteile in der hier angegebenen Reihenfolge beinhalten: Deckblatt Aus dem Deckblatt sollten Name, Matrikelnummer und Kontakt des/der Studierenden, Seminartitel, Modulbezeichnung, Dozent, Semester und Titel der Arbeit hervorgehen. Die Verwendung des ISS- bzw. FAU-Logos ist nur den Vertretern der entsprechenden Institutionen vorbehalten. Studierende vertreten in einer schriftlichen Hausarbeit sich selbst, nicht jedoch die Institution. Auf die Verwendung entsprechender Logos ist daher zu verzichten. Inhaltsverzeichnis Untergliederung in arabische Zahlen nach dem Dezimalsystem, mit Seitenzahlangabe z. B. 1 Einleitung 1 2 Theoretischer Bezugsrahmen 2 2.1 Begriffliche Klärungen 2 2.2 … 3 Eine Gliederungsebene wird entweder vollständig oder gar nicht aufgegliedert, d. h., auf „2.1“ muss „2.2“ folgen, nur „2.1“ allein ergibt keinen Sinn. Abkürzungs-, Abbildungs-, und Tabellenverzeichnis Diese sind nur dann erforderlich, wenn im Textteil Abkürzungen, Abbildungen oder Tabellen verwendet werden. Zur formalen Gestaltung siehe Wydra (2009, S. 29-31). Textteil Einleitung: In der Einleitung begründen Sie zunächst das gewählte Thema und grenzen dieses ein. Dabei sollten Sie schon Literaturstellen mit einbeziehen. Somit führen Sie zur konkreten Fragestellung hin, die im Rahmen der Arbeit geklärt werden soll. Die Einleitung schließt mit einer möglichst präzisen Formulierung Ihrer forschungsleitenden Problemstellung ab. Hauptteil: Im Hauptteil bearbeiten Sie Ihre konkrete Fragestellung ausführlich. Dies wird in der Regel mehrere Kapitel umfassen. Die einzelnen Inhalte müssen in ihrer Auswahl und Abfolge einen „roten Faden“ aufweisen und stringent auf die Beantwortung der konkreten Fragestellung abzielen. Zunächst ist hier erforderlich, wesentliche Begrifflichkeiten literaturbezogen zu definieren. Des Weiteren ist der theoretische Zugang zum Thema darzustellen. Für die weitere wissenschaftliche Bearbeitung Ihrer Fragestellung bestehen prinzipiell zwei Herangehensweisen, um Ihre Argumentation zu untermauern: 1. Sie können eine Literaturarbeit anfertigen. Das bedeutet, nach der Darstellung des theoretischen Zugangs bezieht sich Ihre Argumentation ausschließlich auf Texte anderer Autoren, die Sie gezielt für ihre Fragestellung ausgewählt und verstanden haben. Diese bau3

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en Sie dann in Ihren Gedankengang ein, mit dem Sie Ihre Fragestellung beantworten wollen. Ebenso können Sie innerhalb einer Literaturarbeit ausgehend vom theoretischen Zugang ein Konzept für die Praxis entwickeln. 2. Sie können eine empirische Arbeit anfertigen. Dazu gehört ebenfalls die Darstellung des theoretischen Zugangs. In der Folge führen Sie eine empirische Untersuchung durch, mit deren Ergebnissen Sie Ihre Fragestellung beantworten möchten. Außer der Darstellung der Ergebnisse Ihrer Untersuchung ist erforderlich, dass Sie den Lesern mitteilen, mit welchem methodischen Design Sie Ihre Untersuchung durchgeführt haben. In jedem Fall ist es im Sinne des „Roten Fadens“ notwendig, dass ein von Ihnen erarbeitetes Konzept zum Transfer in die Praxis bzw. eine von Ihnen selbst durchgeführte empirische Untersuchung eng an die zuvor dargelegte Theorie anbinden muss. Weiter sollten Sie immer darauf achten, dass Sie Ihre eigene Meinung klar von den Aussagen anderer Autoren trennen. Persönliche Meinungen, die nicht auf wissenschaftlichen Überlegungen basieren, haben im Verlauf einer wissenschaftlichen Arbeit nichts zu suchen. Zusammenfassung/Schlussfolgerung: Das letzte Kapitel Ihrer Arbeit enthält eine knappe Zusammenfassung der wichtigsten erarbeiteten Aspekte der bisher dargelegten Argumentation. Wichtig ist, dass an dieser Stelle keine neuen inhaltlichen Aspekte hinzukommen. Hier sollte Ihr „roter Faden“ damit enden, dass Sie einen Rückbezug zu Ihrer eingangs formulierten Fragestellung herstellen. Hier können nun die Ergebnisse der Arbeit diskutiert und die eigene Meinung eingebracht werden. Darüber hinaus kann die Zusammenfassung einen Ausblick in Form von offenen Fragen oder inhaltlichen Perspektiven enthalten. Literaturverzeichnis Hier werden alle im Text verwendeten (allerdings auch nur diese!) Quellen in alphabetischer (und dann in chronologischer) Reihenfolge mit allen erforderlichen Angaben aufgelistet. Dies muss nach den Standards der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) (2002, S. 4-8) erfolgen.

Formale Gestaltung Zitation Um für die Leser nachvollziehbar zu machen, woher die Aussagen und Informationen stammen, die Sie in Ihrem Text verwenden oder auf die Sie sich beziehen, müssen Sie immer dann, wenn Sie auf Gedanken zurückgreifen, die nicht von Ihnen selbst stammen, die entsprechende Quelle im Text als Zitat kennzeichnen. Man unterscheidet zwischen wörtlichen Zitaten (Quelle wird im genauen Wortlaut wiedergegeben) und inhaltlichen Zitaten (Quelle wird nicht im genauen Wortlaut, sondern nur inhaltlich wiedergegeben). Sie kennzeichnen ein Zitat mit der Angabe des Familiennamen des Autors, dem Erscheinungsjahr und der Sei-

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tenzahl des Textes, aus dem Sie die Aussage entnommen haben. Bei inhaltlichen Zitaten kann auf die Angabe der Seitenzahl verzichtet werden (dvs, 2002; Wydra, 2009).1 Beispiele für inhaltliche Zitate: Kurz (2005) weist darauf hin, dass es sowohl aus Gründen der Fairness als auch um sich vor Kritik zu schützen, von Bedeutung ist, die Aussagen anderer Autoren so wiederzugeben, wie sie vom jeweiligen Autor intendiert waren, ohne sie zu verfälschen. Als Besonderheit werden außerdem Blockzitate genannt: Sobald ein wörtliches Zitat mehr als 40 Wörter umfasst, wird es als Zitat gekennzeichnet, indem der Text rechts und links eingerückt wird. Die Anführungszeichen am Anfang und am Ende entfallen hier (Wydra, 2009, S. 17).

Beispiele für wörtliche Zitate: Wydra (2009, S. 16) hält darüber hinaus fest: „Bei zwei Autoren eines Beitrags werden die Familiennamen im Text durch und voneinander getrennt, innerhalb von Klammern und im Literaturverzeichnis durch das Et-Zeichen &“. „Werden verschiedene Werke im Text nacheinander zitiert, werden diese durch ein ‚;‘ voneinander getrennt“ (dvs, 2002, S. 4).

Literaturverzeichnis Die Angaben im Literaturverzeichnis müssen so gestaltet sein, dass sich jeder Leser anhand dieser Informationen die jeweiligen Literaturquellen beschaffen kann. Dazu gehört die Angabe folgender Informationen in der darunter stehenden Form (dvs, 2002; Wydra, 2009):      

Name des Autors / der Autoren Erscheinungsjahr Titel der Publikation Auflage Erscheinungsort (außer bei Zeitschriften) Verlag (außer bei Zeitschriften)

Bibliographische Angabe von Monographien: Nachname, Vorname(n) (Initial). (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel (ggf. Auflage). Verlagsort: Verlag. Bräutigam, M. (2003). Sportdidaktik. Ein Lehrbuch in 12 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer.

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Seit 2002 hat sich die Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft auf einen einheitlichen Zitationsstandard geeinigt. Dieser orientiert sich am Zitationsstandard der American Psychological Association (APA). Wydra (2009) hat diese Standards in enger Anlehnung an dvs (2002) in vereinfachter Form zusammengestellt und ist daher für Studierende der Sportwissenschaft zu empfehlen.

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Bibliographische Angabe von Beiträgen in Sammelbänden: Nachname, Vorname(n) (Initial). (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel. In Herausgeber (Hrsg.), Titel des Sammelbandes (Seitenzahlen). Verlagsort: Verlag. Scherler, K. (2000). Messen und Bewerten. In P. Wolters, H. Ehni, J. Kretschmer, K. Scherler & W. Weichert (Hrsg.), Didaktik des Schulsports (S. 167-186). Schorndorf: Hofmann.

Bibliographische Angabe von Beiträgen in Zeitschriften mit heftweiser Paginierung: Nachname, Vorname (Initial). (Erscheinungsjahr). Titel. Name der Zeitschrift, Jahrgang (Heft), Seitenangaben. Balz, E. (2000). Drei Argumente für den Schulsport. sportpädagogik, 24 (6), 38–41.

Bibliographische Angabe von Internetquellen im pdf-Format: Nachname, Vorname (Initial). (Erscheinungsjahr). Titel. Zugriffsdatum und URL. Kurz, D. (2005). Wie schreibe ich eine sportwissenschaftliche Hausarbeit? Zugriff am 08. April 2010 unter http://www.uni-bielefeld.de/sport/arbeitsbereiche/ab_iv/lehre/einf%C3%BChrungsveranstaltung/ Kleine%20Hermeneutik_05.pdf

Für die Angabe anderer Quellen (z. B. andere elektronische Medien) nutzen Sie bitte dvs (2002, S. 4-8) und Wydra (2009).

Layout und Format Das Layout sowie das Format Ihrer Arbeit sind so zu wählen, dass der Text möglichst ansprechend „verpackt“ und für die Rezipienten gut lesbar sowie verständlich ist. Ob Sie eine Kopfzeile einfügen, wann Sie einen Absatz machen, wie Sie eine Zwischenüberschrift gestalten, in welcher Form Sie eine Aufzählung von Punkten arrangieren, o. Ä. sollten Sie in erster Linie so entscheiden, dass die formale Gestaltung Ihres Textes seine inhaltliche Struktur hervorhebt. Um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten, sollten die oberen, unteren und seitlichen Ränder des Kerntextes mindestens 2,5 cm betragen. Für den Kerntext eignen sich die Schriftarten Times New Roman mit Schriftgröße 12 und Arial mit Schriftgröße 11 sowie ein Zeilenabstand von 1,2-1,5 (Wydra, 2009, S. 37). Wydra hat verschiedene Druckformatvorlagen für Seminar- und Examensarbeiten entwickelt (Wydra, 2009, S. 62-64). Es empfiehlt sich, diese Vorlagen zu nutzen, da Fragen des Layouts und des Formats hier bereits gelöst sind und somit das Anfertigen einer Arbeit wesentlich erleichtert wird.

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Literatur Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) (2002). Richtlinien zur Manuskriptgestaltung in der Sportwissenschaft. Zugriff am 15. Dezember 2008 unter http://www.sportwissenschaft.de/fileadmin/ pdf/download/richt.pdf

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Kurz, D. (2005). Wie schreibe ich eine sportwissenschaftliche Hausarbeit? Zugriff am 19. März 2012 unter http://www.uni-bielefeld.de/sport/arbeitsbereiche/ab_iv/lehre/einführungsveranstaltung/Kleine Hermeneutik_05.pdf Wydra, G. (2009). Wissenschaftliches Arbeiten im Sportstudium. Manuskript und Vortrag (3. Auflage) Aachen: Meyer & Meyer.

Die vorliegenden Richtlinien erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind lediglich dazu gedacht, Ihnen die wichtigsten Grundlagen für das Erstellen einer wissenschaftlichen Hausarbeit an die Hand zu geben. Benötigen Sie darüberhinausgehende Informationen (bspw. zur Verwendung von Abbildungen und Tabellen, zum Einsatz von Fußnoten, zu sprachlichen Aspekten, zum Schriftsatz oder zur Angabe von InternetQuellen), sollte Ihnen etwas unverständlich bleiben oder sollten Unsicherheiten auftreten, nutzen Sie bitte die Literaturquellen, die diesen Richtlinien zugrunde liegen. Dort werden Sie ausführlichere und weiterreichende Hinweise und Erläuterungen finden.

Häufig kann es hilfreich sein, sich mit Tutoren oder Kommilitonen (höherer Semester) über Ihre Arbeit auszutauschen, sowohl hinsichtlich der inhaltlichen als auch der formalen Gestaltung. Lassen Sie bitte außerdem Ihre Arbeit unbedingt von einer weiteren Person im Hinblick auf Grammatik, Rechtschreibung, Interpunktion und Verständlichkeit korrekturlesen.

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Hier explizit das Kapitel „Zitierregeln“, S. 4-8.

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