Schritte plus Neu 3

Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 1 Schritte plus Neu 3 Österreich...

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Schritte plus Neu 3 Österreich Lösungen zum Arbeitsbuch

Lektion 1

Ankommen

Schritt A 1

b mein Ehemann aus Österreich kommt. c mir die Sprache gefällt. d meine Schwester in Bregenz lebt.

2

b gefunden hat. c seine Freundin nicht anruft. d sie ihre Nachbarn einladen möchte.

3

b mein Mann dort einen neuen Job gefunden hat. c ich noch keinen Menschen in Zürich kenne. d ich meine Einkäufe mit dem Rad machen will. e wir Antonio abholen möchten.

4

B Sie sind glücklich, weil sie heute Bayar abholen. C Er ist traurig, weil er Edina zwei Monate nicht sieht.

5

b Er ist mit seinem neuen Job zufrieden, weil sein Arbeitgeber sehr nett ist. c Er schreibt seiner Freundin jeden Tag eine E-Mail, weil er sie sehr vermisst. d Sie ist glücklich, weil sie ein Zimmer gefunden hat. e Er fährt zum Flughafen, weil er seinen Nachbarn Emilio abholen will. f Ana fährt ins Zentrum, weil sie ein paar Einkäufe machen muss. g Aviva ruft Christina an, weil sie ins Kino gehen möchte. 6

Liebe Leonie, vielen Dank für Deine Einladung. Es tut mir sehr leid, aber wir können nicht kommen, weil meine Eltern mich am Wochenende besuchen und wir auch schon Theaterkarten für Samstag haben. Max hat leider auch keine Zeit, weil er in Villach ist und erst am Sonntag zurückkommt. Viele Grüße Ludovika

8

a Ich muss unbedingt noch Blumen kaufen. Warum? Weil meine Mutter Geburtstag hat. b Franziska kommt heute nicht in den Unterricht. Warum denn nicht? Weil ihre Tochter krank ist. c Gehen wir morgen wirklich joggen? Warum nicht? Na ja, weil doch dein Bein wehtut. d Ich gehe nicht mit ins Kino. Weil dir der Film nicht gefällt oder warum nicht? Ganz einfach, weil ich kein Geld mehr habe.

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Musterlösung: 1 Woher kommst du? – Ich komme aus der Türkei. 2 Wo bist du geboren? – Ich bin in Izmir geboren. 3 Und wo wohnst du jetzt? – Ich wohne in Linz. 4 Welche Sprachen sprichst du? – Ich spreche Türkisch, Deutsch und ein bisschen Französisch. 5 Welchen Beruf hast du? – Ich bin Mechatroniker. 6 Hast du Familie? – Ja, ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. 7 Und welche Hobbys hast du? – Ich spiele gern Fußball und ich koche gern.

Schritt B 10 ge...t machen antworten lernen kochen sagen holen

er/sie macht antwortet lernt kocht sagt holt

er/sie hat gemacht hat geantwortet hat gelernt hat gekocht hat gesagt hat geholt

er/sie liest schläft fand schrieb

er/sie hat gelesen hat geschlafen hat gefunden hat geschrieben

ge...en lesen schlafen finden schreiben

11

b ist c ist d ist e ist f ist g hat h hat i hat j hat

12

hat … abgeholt, sind … heimgefahren, habe … ausgepackt, haben … gegessen, bin … gegangen, bin … eingeschlafen.

13

b Haben … ausgepackt? c haben … angeschaut. d Hast … gehört? e hat … eingekauft. f ist … angekommen. g sind … umgezogen. h hat … funktioniert.

14

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15

hat … gegessen … getrunken, ist … gegangen, ist … eingestiegen, ist … gefahren, ist … angekommen … hat … angefangen, ist … heimgefahren

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hat … gewartet … hat … angerufen, hat … gehört, ist … heimgegangen, ist … aufgestanden … hat … getrunken, hat … abgeholt … haben … gemacht, hat … ausgepackt … hat … eingekauft … gekocht. Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 2

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Musterlösung:

Liebe Zorica, wie geht es Dir? Gestern bin ich mit Kalina an den Neusiedler See gefahren. Leider bin ich zu spät aufgestanden. Dann habe ich schnell Kalina abgeholt und bin mit ihr mit dem Bus zum Bahnhof gefahren. Um 11 Uhr sind wir in Eisenstadt angekommen. Dort sind wir umgestiegen und haben den Bus nach Rust genommen. Am Nachmittag um 14 Uhr sind wir endlich angekommen. Dann haben wir eine Käsesemmel gegessen und (haben) einen Spaziergang am Strand gemacht. Viele Grüße und bis bald Radka

18

... sind wir ausgestiegen und wir sind in ein Lokal gegangen. Dort haben wir etwas zusammen getrunken. Danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt spazieren gegangen. Um halb zwei in der Nacht sind wir heimgefahren. Schließlich war ich um zwei daheim und bin sofort eingeschlafen ...

Schritt C 19

b erlebt c verstanden d passiert

20

sie/er hat

sie/er hat

sie/er hat

sie/er hat

be...t bestellt besichtigt besucht bemerkt bedeutet beantragt bezahlt

be...en bekommen begonnen

er...t erklärt erzählt erlaubt

er...en erfahren

ver...t verdient verkauft versucht verwendet vermietet

ver...en verstanden verloren vergessen

...iert telefoniert

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studiert repariert passiert

! es ist

22

a verstanden b begonnen c besucht d verloren, bemerkt e passiert, verpasst f vergessen

23

Musterlösung A: Susanne ist zu spät aufgestanden. Sie hat schnell die Koffer gepackt. Weil sie kein Taxi bekommen hat, ist sie zum Bahnhof gelaufen. Aber sie hat den Zug verpasst. Musterlösung B: Nina ist gerade am Flughafen angekommen. Sie muss ihren Pass zeigen, aber sie kann ihn nicht finden. Sie hat ihn auf dem Küchentisch vergessen!

Schritt D 24

b Ist das Peters Onkel? c Ist das der Mann von Frau Egger? d Ist das Tante Claudias Haus? e Ist das die Freundin von Toni? f Ist das Angelas Tochter?

25a

2 i 3 g 4 f 5 c 6 j 7 a 8 b 9 e 10 h

25b ● der

Vater Großvater/Opa Bruder Onkel Sohn Cousin Neffe Ehemann Schwager

● die

Mutter Großmutter/Oma Schwester Tante Tochter Cousine Nichte Ehefrau Schwägerin

● die

Eltern Großeltern

26

Onkel, Tante, mein Cousin und meine Cousine, Tante, Nichte

27

Musterlösung: Ich lade meine Tante Gerti ein, weil sie so lustig ist. Und meine Oma, weil sie immer viele Geschichten erzählt. Ich lade auch meinen Schwager ein, weil er immer so viel lacht. Und natürlich lade ich auch meinen Neffen ein - der ist so süß!

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Schritt E 28a

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28b

1 ist froh, weil sie am Anfang Hilfe mit dem Baby bekommt. 2 ist von Montag bis Freitag allein mit Jari., hat viel Stress im Alltag.

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ausziehen, Viertel, Mieter ... verschiedenen, Pension, Dachwohnung, Jede, Platz, teilen, reicht, bis jetzt, Haushalt, Anfang, Gefühl

Fokus Alltag: Lerntipps 1

Oscar: Hören Rebecca: Sprechen

2

Radio hören, im Internet surfen, Wortkarten schreiben, in der Freizeit mehr Deutsch sprechen, einen Konversationskurs besuchen

Fokus Beruf: Ein schriftlicher Arbeitsauftrag 1

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2a

...Geht das? … Geben Sie mir bitte ...

2b

Frau Nokic soll Frau Wilabi vertreten.

3a

Leider muss ich ... Also kann ich nicht ... Tut mir leid, aber ... Heute und morgen … leider nicht, weil …

3b

Musterlösung:

an: Frau Bruzzone

Leider muss ich nach der Arbeit meine Tochter vom Kindergarten abholen. Also kann ich nicht länger arbeiten und Frau Wilabi vertreten.

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Lektion 2

Daheim

Schritt A 1

c hängt d liegt e liegt f hängt g steckt h steht

2 c Das Bild hängt d Die Hose liegt e Der Kugelschreiber liegt f Die Lampe hängt g Das Handy steckt h Der Fernseher steht

● der

● das

auf dem Bett.

● die an der Wand.

an der Decke. in der Jacke.

● die

unter den Zeitungen.

zwischen den Fenstern.

3

B auf C hinter D in E neben F unter G über H vor I zwischen

4a

2 ● das Buch 3 ● der Fernseher 4 ● das Foto 5 ● das Regal 6 ● die Jacke 7 ● die Decke 8 ● das Fenster 9 ● der Tisch 10 ● (die Blumen)vase 11 ● das Glas 12 ● der Teppich 13 ● das Bild 14 ● der Sessel 15 ●

der Mistkübel 16 ● der Schreibtisch 17 ● die Tasche 18 ● das Bett 19 ● die Hose 20 ● die Katze 4b

Musterlösung: Vor dem Schreibtisch steht ein Stuhl. Am Schreibtisch / Vor dem Schreibtisch steht eine Tasche. Auf dem Schreibtisch steht eine Lampe und liegt ein Kugelschreiber. Über dem Schreibtisch hängt ein Bild. Neben dem Schreibtisch steht ein Bett. Auf dem Bett liegt eine Hose. Unter dem Bett liegt eine Katze. In der Mitte steht ein Tisch. Auf dem Tisch stehen ein Glas und eine Blumenvase. Vor dem Tisch / am Tisch steht ein Stuhl. Auf dem Stuhl hängt eine Jacke. In der Jacke steckt ein Handy. Hinter dem Stuhl steht ein Schrank. Neben dem Schrank steht ein Regal. Im Regal stehen Bücher, ein Fernseher und ein Foto. Zwischen dem Regal und dem Schreibtisch ist ein Fenster. An der Decke hängt eine Lampe.

5

liegen, im Regal … liegen … auf dem Boden … auf dem Schreibtisch … auf der Couch, in den Küchenkästen, steht … auf den Küchenstühlen, in der Wohnung … an der Decke hängen, auf dem Boden … an den Wänden, steckt … im Schloss, liegt … auf der Couch

6

Musterlösung: b Mein Kühlschrank steht in der Küche links neben der Tür. c Meine Lieblingslampe hängt im Wohnzimmer. d Mein Fernseher steht im Regal. e Meine Schuhe stehen im Schuhregal im Flur. f Meine Waschmaschine steht im Keller.

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Schritt B 7

A 2 neben die 3 neben das 4 in den 5 unter die B 2 neben der 3 neben dem 4 im 5 unter den

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der Tisch das Bett die Lampe die Zeitungen

Ich lege das Buch … auf den Tisch. neben das Bett. neben die Lampe. unter die Zeitungen.

Das Buch liegt … auf dem Tisch. neben dem Bett. neben der Lampe. unter den Zeitungen.

9

b gelegt, liegt c gehängt, hängt d gesteckt, steckt

10

b dem, Unter dem c das, im d die, in der e den, Im f dem, vor dem g den, In den

11

b Das Foto stellen wir ins Regal und das Bild hängen wir an die Wand. c Die Kleider hängen wir in den Kasten und den Tisch stellen wir in die Mitte. d Den Fernseher stellen wir ins Regal und die CDs legen wir auf den Tisch. e Die Sessel stellen wir an den Tisch und das Bett stellen wir neben die Tür.

12

a ist … gelegen b ist… gesteckt c ist … gehangen d ist … gestanden

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b hat Platz für viele Sachen. c zwischen die Couch und das Regal stellen. d Teppichen und Bildern kann man die Wohnung schön machen.

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b auf den Schreibtischstellen an die Wand hängen c steckt in der Steckdose liegt auf dem Boden d in den Kasten in den Drucker

Schritt C 15

b Dorthin. c Da d dahin e dorthin, f da

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b da, dem c dahin, den, Da d Dahin, die

17

b Marita geht ins Haus. Sie geht rein. c Marita geht in den dritten Stock. Sie geht rauf. d Marita geht in den Hof. Sie geht runter. e Marita geht über die Straße. Sie geht rüber.

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1 a rein 3 c rauf 4 e runter 4 runter – e von der Brücke 5 b rüber

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b Hier darf man nicht reingehen. c Hier dürfen Sie leider nicht rüberfahren. d Am Donnerstag musst du den Müll rausstellen. e Wir müssen alles reinbringen. f Nein, du darfst noch nicht reinkommen.

20a

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Schritt D 21

b ● das Auto abstellen c ● den Mietvertrag kündigen d auf ● Verständnis hoffen e ● die Heizkosten erhöhen f ● Widerspruch einlegen g ● die Mülltonnen leeren

22

b ● die Hofeinfahrt c ● die Mülltonne d ● der Parkplatz e ● der Hausbewohner f ● die Heizkosten

23

b die Couch 3 ● der Müll c die Hofeinfahrt 4 ● die Geräte d die Küche 5 ● die Möbel e der Mist 1 ● das Haus

24a

2 der Müll – die Tonne – die Mülltonne 3 heizen – die Kosten – die Heizkosten 4 das Jahr – die Ablesung – die Jahresablesung 5 der Hof – die Einfahrt – die Hofeinfahrt 6 mieten – der Vertrag – der Mietvertrag

25

es gibt ein Problem, Seien Sie bitte so nett, Vielen Dank für Ihre Mithilfe, Mit freundlichen Grüßen

26

3, 5, 2, 1, 4

27

Musterlösung: ... auch heuer ein Hausfest. Wer kann mithelfen? Wer bringt etwas zu essen mit? Wer kauft Getränke? Wer informiert den Hausbesorger? Hoffentlich kommen viele und machen mit!

Schritt E 28

b Da rufen Sie am besten die Hausverwaltung an. c Kein Problem. Das mache ich gern. d Oh, Entschuldigung. Sie haben recht. Ich stelle ihn gleich weg.

29

ist doch kein Problem, Seien Sie bitte so nett, geht leider nicht, habe ich nicht gewusst, Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Seien Sie bitte so nett, Das mache ich gleich, Danke für Ihr Verständnis … Was ist denn los?, Das war keine Absicht

31

1 falsch 2 b

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32a

1 Anrede: Hallo Herr Wurzer 3 Was soll Herr Wurzer tun? Könnten Sie die Leute von der Firma bitte in meine Wohnung lassen? 4 Dank und Gruß: Vielen Dank für Ihre Hilfe und herzliche Grüße

32b

Hallo Herr Regner, die Heizungsfirma kommt am 18.1. Leider habe ich an dem Tag Frühschicht und muss arbeiten. Könnten Sie die Leute von der Firma bitte in meine Wohnung lassen? Ich klingle heute Abend mal bei Ihnen oder werfe den Wohnungsschlüssel in Ihren Briefkasten. Vielen Dank für Ihre Hilfe und herzliche Grüße

33

Musterlösung:

Liebe Frau Steiner, meine Schwester ist krank. Sie wohnt in Graz und ich möchte sie über das Wochenende besuchen. Könnten Sie bitte meine Blumen gießen und die Katze füttern? Ich werfe Ihnen meinen Wohnungsschlüssel in Ihren Briefkasten. Vielen Dank für Ihre Hilfe und herzliche Grüße

Radka Popowa

Fokus Beruf: Gewerberäume suchen 1

c Ein Geschäftslokal.

2a

1

2b

2 Miete 3 Kaution 4 2,38 5 sofort

2c

Anbieter kontaktieren

3

gültig, anschauen, liegt, erreichen, Grüßen

Fokus Alltag: Einen Mietvertrag verstehen 1

§ 1 Mieträume § 2 Mietdauer § 3 Miete und Betriebskosten § 4 Zahlung

2

b ersten c ab 1. Februar d nicht befristet. e 570 Euro f Der Mieter

Lektion 3

Essen und Trinken

Schritt A 1

nie, selten, manchmal, oft, meistens, immer Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 9

2

b nie c oft d immer

3a

Musterlösung: Ich glaube, Alfredo geht oft spazieren, er geht nie in den Klub, weil er abends immer fernsieht. Manchmal macht er Sport, er geht meistens schwimmen. Er geht selten Gewand kaufen. Deutsch lernt er immer am Abend und geht dann spät ins Bett.

4

übernommen, Früh, Honig, Marmelade, unterwegs, Mittag, Kantine, Speise, Schweine, Abend, fast, Mahlzeit

Schritt B 5

b welche c keins d einer e keine f eins g keine h keiner

6

b welche. c keine. d keins. e einen. f eine. g eins. h keinen

7 Wer?/Was?

Hier ist/sind ...

Wen?/Was

● der Löffel

einer/keiner eins/keins eine/keine welche/keine

● den Löffel

● das Messer ● die Tasse

● die Nüsse

● das Messer ● die Tasse

● die Nüsse

Ich habe/möchte/ nehme ... einen/keinen eins/keins eine/keine welche/keine

8

b eins c einen d welche, keine e eine f keins

9

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10

b keinen, einer c eins d keine, eine e welche

11

A Tasse B Gabel D Kanne E Löffel F Schüssel G Glas H Messer I Pfanne Lösungswort: Abendessen

Schritt C 12

(von oben nach unten): 5, 2, 1, 3, 4 (von oben nach unten): 6, 5, 2, 1, 4, 3 (von oben nach unten): 4, 2, 1, 3

13

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a Vielen Dank. Das ist sehr nett. Wir kommen gern. c Ein Glas Wasser, bitte. Ich trinke keinen Alkohol. d Ja, gern. Sie schmeckt wirklich sehr gut. e Vielen Dank für den schönen Abend.

15

a vorher b höflich c komisch, anders d genauso

16

B süß C scharf D salzig E fett

18

c, d, e, f

20

a Mineralwasser, isst, ist, passiert b Reisen, Spaß, dreißig, besucht c musst, Hause, Schlüssel, vergessen

Schritt D 21

A Mahlzeit, Müsli, Früchten, gegen, satt B Hauptspeisen, frisch, unterschiedliche, Essen C leitet, Vorspeisen, Steak, Produkten, regional

22

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Schritt E 23a

(links von oben nach unten): ● die Gabel, ● der Burger, ● der Teller, ● das Messer, ● das Salz, ● der Löffel (rechts von oben nach unten): ● das Wasser, ● der Wein, ● das Glas, ● die Schüssel, ● die Zitrone, ● die Pommes, ● das Schnitzel, ● die Tasse

23b Besteck der Löffel die Gabel das Messer

Geschirr der Teller das Glas die Schüssel die Tasse

24a

2 reklamieren 3 bezahlen 4 bestellen

24b

1 ♦ Entschuldigung, ist der Platz noch frei?

Essen/Getränke das Wasser der Burger das Salz der Wein die Zitrone die Pommes das Schnitzel

• Sicher. Nehmen Sie doch Platz. ♦Vielen Dank. Das ist sehr nett. Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 11

2 ♦Herr Ober, ich möchte bitte bestellen. • Gern. Was darf ich Ihnen bringen? ♦Ich hätte gern einen Apfelsaft, bitte. • Und was möchten Sie essen? ♦Ich nehme ein Naturschnitzel mit Salat, bitte. 3 ♦Entschuldigung, aber der Tisch ist nicht sauber. • Oh, das tut mir leid. Ich putze ihn gleich. ♦Vielen Dank. 4 ♦Wir möchten bitte zahlen. • Zusammen oder getrennt? ♦Zusammen. • Das macht 13,60 €. ♦Stimmt so. 25a

3 eine Restaurantkritik

25b

2 original Wiener Schnitzel mit hausgemachtem Erdäpfelsalat 3 ein Traum - alles hausgemacht und perfekt 4 die Weine 5 immer freundlich, erfüllen auch gern Extrawünsche

26a

Musterlösung: im Restaurant, in der Kantine, in der Mensa

26b

Musterlösung:

Liebe/r Ahmad, ich esse sehr gern an einem Imbissstand, weil es da sehr leckere Fleischgerichte gibt. Ich esse immer eine Currywurst, die schmeckt mir sehr gut. Viele Leute essen dort auch Döner.

Fokus Alltag: Werbung hören und verstehen 1

B die Marke C der Werbespruch D das Produkt

2a

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2b

3, 4, 5

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Fokus Beruf: Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz 1

Musterlösung: Zum Frühstück esse ich immer eine Semmel oder ein Stück Vollkornbrot mit Marmelade oder eine Eierspeise. Dazu trinke ich einen Kaffee und einen Saft. Zum Mittagessen nehme ich als Vorspeise einen Salat oder eine Suppe, danach esse ich oft eine Pizza, manchmal mit Gemüse, oder eine Käsekrainer mit Senf und Brot oder ich kaufe mir ein gefülltes Weckerl. Ich trinke viel Wasser. Zwischendurch esse ich oft ein Stück Schokolade oder Obst oder ich trinke einen Tee.

2

B Gesund frühstücken ist ganz einfach! C Tipps für eine gesunde Mittagspause D Gut und gesund essen – das geht auch zwischendurch!

3a

Frühstück: Vollkornbrot oder Vollkornweckerl mit Käse, Müsli mit Milch oder Joghurt, Glas Milch oder Tasse Tee Mittagessen: vor und nach dem Essen ein Glas Wasser, Obst, Gemüse, Salat, Sandwich mit Salat, Gurken oder Tomaten, Essen von zu Hause mitbringen und warm machen Zwischendurch: Nüsse, Banane, Apfel, Karotte

Lektion 4

Arbeitswelt

Schritt A 1

A wenn die Sonne scheint B wenn es schneit C wenn es regnet

2

b ist c ankommen d gemacht habe

3a Ich hole ..., An der Rezeption ..., Ich ...,

wenn ein Hotelgast sehr schwierig wenn viele Gäste wenn ich einen Fehler

ist. ankommen. gemacht habe.

3b Position 1 Wenn ein Hotelgast sehr schwierig ist, Wenn viele Gäste ankommen, Wenn ich einen Fehler gemacht habe, 4

Position 2 hole ist entschuldige

Ende ich die Chefin. an der Rezeption immer viel los. ich mich.

b Wenn ich in der Früh ins Büro komme, schalte ich den Computer ein. c Ich kann nicht freinehmen, wenn wir viel Arbeit in der Firma haben. d Wenn etwas kaputt ist, rufe ich den Hausmeister an. e Ich

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frage einen anderen Kursteilnehmer, wenn ich etwas nicht verstanden habe. f Wenn ich online eine Reservierung gemacht habe, bekomme ich eine Bestätigung. 5

b Ja, wenn Frau Marte da ist. c Ja, wenn wir Sie dann anrufen können. d Ja natürlich, wenn kein anderer Termin möglich ist.

6

Musterlösung: B Sie sind traurig, wenn es regnet. C Sie sind glücklich, wenn sie am Abend am Strand spazieren gehen. D Sie sind traurig, wenn die Mutter verreist. E Er ist glücklich, wenn er surfen kann.

Schritt B 7

a Zeitarbeit b Forum, Plattform c Nutzen, Arbeitsmarktservice, regelmäßig d Tipp, Kaufhaus, Zettel e Notieren

8

b sollten c sollten d solltet e solltest f sollte

9

b Du solltest lieber diesen Rock anziehen. c Sie sollten nicht so viel rauchen. d Ihr solltet beim Sport genug trinken. e Du solltest am Schreibtisch nicht essen.

Schritt C 10

A Veranstaltung, ohne, informiert, Betriebsversammlung B Arbeitsschutz, Weiterbildung, findet, statt, Interesse, Anmeldefrist C Tarif, Kündigung, berät

11

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12

a -versammlung b Pension c Weiterbildung, wenden, Frist d Gewerkschaft, Entlassung

13

B leider komme ich morgen später zur Arbeit. Meine Tochter ist krank und ich habe mit ihr einen Arzttermin. Aber ich kann dann am Abend länger arbeiten. C der Drucker ist kaputt. Bitte bestellen Sie den Reparaturservice, ich brauche den Drucker am Montag.

14

1c2b3b

Schritt D 15

a noch nicht b schon, noch nicht Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 14

16

a niemand b etwas, nichts, etwas c etwas, nichts d jemand, niemand

17a

(von oben nach unten): A, A, S, S, S, S, S, A, A

17b

Sekretärin:

Firma Werle und Söhne, Maurer, guten Tag.

Anruferin:

Grüß Gott, hier spricht Grahl. Könnten Sie mich bitte mit Frau Pauli verbinden?

Sekretärin:

Tut mir leid, Frau Pauli ist gerade nicht am Platz. Kann ich ihr etwas ausrichten?

Anruferin:

Nein, danke. Ist denn sonst noch jemand aus der Abteilung da?

Sekretärin:

Nein, es ist gerade Mittagspause. Da ist im Moment niemand da.

Anruferin:

Gut, ich versuche es später noch einmal. Geben Sie mir doch bitte die Durchwahl von Frau Pauli.

17c

Sekretärin:

Ja, gern, die Durchwahl ist die 3-0-1. Also 9602-301.

Anruferin:

Vielen Dank, Frau Maurer. Auf Wiederhören!

Sekretärin:

Auf Wiederhören.

Musterlösung: Sekretärin:

Firma Kaiser, Hauck, guten Tag.

Anruferin:

Guten Tag, mein Name ist Maurer. Könnten Sie mich bitte mit Frau Müller verbinden?

Sekretärin:

Es tut mir leid, Frau Müller ist gerade nicht da. Kann ich ihr etwas ausrichten? Soll sie Sie zurückrufen?

Anruferin:

Nein danke. ich versuche es später noch einmal. Könnten Sie mir die Durchwahl von Frau Müller geben?

18

Sekretärin:

Ja natürlich. Das ist die 678. Also 3457-678.

Anruferin:

Vielen Dank, Frau Hauck. Auf Wiederhören.

Sekretärin:

Auf Wiederhören.

nicht mehr im Haus, schon Feierabend, morgen früh noch einmal anrufen, geben Sie mir doch bitte die Durchwahl, Vielen Dank und auf Wiederhören

19a

2

• Nein, er ist noch nicht da. Du weißt doch, er kommt immer erst nach neun.

3

♦Es hat jemand für dich angerufen. Ein Herr Peterson oder so ähnlich. • Peterson? Ich kenne niemand mit dem Namen.

21

ich: a dich, nicht, Bücher, Küche, Rechnung, Nachricht, ich möchte, ich berichte, täglich b pünktlich, mich, nicht, Vorsicht, Milch, Licht, möchte, gleich, Rechnung, möchte, sprechen

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auch: a doch, noch, Buch, Kuchen, Nachricht, mache, besuche, nachmittags, b acht, doch (3x), noch, kocht, mach, doch, Koch

Schritt E 22

a Nächste Woche kommen ihre Tante und ihr Onkel aus Tunesien zu Besuch b Sie hat dieses Jahr schon ihren ganzen Urlaub genommen. c Sie hat letzten Monat viele Überstunden gemacht. So kann sie jetzt drei Tage frei nehmen, wenn es für ihre Kollegin okay ist.

23

A Betrieb B Lohn C Kündigung E insgesamt F -feiertag G Feierabend H Arbeitnehmer I Export Lösung: Industrie

24

keine Ahnung … Ich denke, es gibt ... arbeiten ... das gilt auch ... ist das auch so ... durchschnittlich

25

a falsch b falsch c falsch

Fokus Beruf: Ein Bewerbungsschreiben 1

b seit vier Jahren c seit zwei Jahren Deutschkurs, Zertifikat B1 mit Note „gut“ d drei Jahre im Restaurant vom Onkel

2

Musterlösung:

Sehr geehrte Frau Bauer, vielen Dank für Ihre E-Mail. Sehr gern komme ich am 28.2. um 17 Uhr zu dem Gespräch. Besten Dank für die Einladung! Ich freue mich auf unser Gespräch. Mit freundlichen Grüßen Hicran Selçuk

Fokus Beruf: Einen Arbeitsvertrag verstehen 1

b 1. März c ist eine Zeit zum Kennenlernen. d Vollzeit. e 2.330 Euro f 20 Tage g die Kündigung mindestens vier Wochen vor Monatsende bringen.

2

Probezeit, Beruf, Verdienst, Arbeitszeiten, Urlaub, Kündigung

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Lektion 5

Sport und Fitness

Schritt A 1

A, D, C, B

2

A ihr bewegt euch, wir bewegen uns D bewegst du dich C er fühlt sich B ich fühle mich, bewegen Sie sich ich fühle mich wir bewegen uns du bewegst dich ihr bewegt euch er/es/sie fühlt sich sie/Sie bewegen sich

3

a mich b sich c euch, uns d sich

4a

3 Er wäscht sich. 4 Er wäscht das Baby. 5 Alisa meldet sich zum Deutschkurs an. 6 Sie meldet ihren Bruder zum Deutschkurs an.

4b jemand/etwas Er wäscht das Baby. Sie meldet ihren Bruder zum Deutschkurs an.

sich Er wäscht sich. Alisa meldet sich zum Deutschkurs an.

5

dich, mich, sich, uns, euch

6

2 Dann lege ich mich oft nur noch in die Badewanne. 3 Schon lange ernährt sich Mira sehr gesund. 4 Ihr lernt euch dann endlich mal kennen.

7

b Rauch nicht so viel! c Esst viel Obst und Gemüse. d Beweg dich etwas mehr! e Gehen Sie jeden Tag spazieren. f Meldet euch beim Sportverein an!

8

b Du solltest nicht so viel rauchen! c Ihr solltet viel Obst und Gemüse essen! d Du solltest dich etwas mehr bewegen! e Sie sollten jeden Tag spazieren gehen. f Ihr solltet euch beim Sportverein anmelden!

9 Man kommt fit ins neue Jahr, wenn man viel Obst und Gemüse wenn man sich etwas mehr wenn man jeden Tag wenn man sich beim Sportverein

isst. bewegt. spazieren geht. anmeldet.

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10

B sich rasieren C sich waschen D sich kämmen E sich anziehen

11

dich ein bisschen entspannen, müssen uns beeilen, muss sich noch anziehen, ärgere dich nicht

Schritt B 12a

3, 5, 1, 4, 2

12b

richtig: 4, 5

13

a sich ... für b euch ... für, mich ... für c sich ... für

14

zufrieden, beschweren, ärgere, treffe, interessiert, freue, warten, hast ... Lust

15

zufrieden ... mit, über ... beschweren, über ... ärgere, treffe ... mit, interessiert ... für, freue ... auf, Auf ... warten, Lust auf auf mit über für von sich freuen zufrieden sein sich beschweren sich interessieren erzählen warten sich treffen sich ärgern Lust haben

16

von, mit, für, mit, über, auf, auf

17a

2a3d4b

17b

Wen/Was?: sich ärgern über Wem/Was?: erzählen von

18

a mit ihr b über dich, Über mich c mit dir, Mit mir d mit deinem, mit meinem

19

b Die Gäste haben Lust auf Kuchen. c Ich erzähle von meiner Freundin. d Wir ärgern uns über unseren Lehrer.

20

b Ich treffe mich morgen mit meiner Schwester. c Wir haben lange auf den Bus gewartet. d Olga erzählt oft von ihrem Heimatland.

21

B Er wartet am Bahnhof auf Anja. C Sie freuen sich auf Weihnachten. D Sie treffen sich im Park.

22a

Herr und Frau Schröder interessieren sich sehr für den Tanzsport. René spielt lieber Basketball oder er verabredet sich mit Freunden zum Kartenspielen, zum Radfahren oder zur Sportschau im Fernsehen.

Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 18

24a

1 Reise 2 richtig 3 blau 4 Art 5 Herr 6 heiß

Schritt C 25

a darauf b Woran, Daran c worüber, darüber d Wofür, Dafür

26

b woran, daran c worüber, darüber d dafür

27

b davor c Worauf, darauf d darüber e Woran, Daran

28

a Daran b Worüber, Über, auf, Darüber c Worauf, auf, um

Schritt D 29

1C2 B3D

30a

C

30b

2 Fortgeschrittenenkurs 3 Die erste Stunde 4 12 €. 5 4 €. 6 keine

Schritt E 31a

(von oben nach unten): 3, 5, 1, 6, 4, 2

31b

Musterlösung:

Liebe Hanna, ich habe mich sehr über Deine E-Mail gefreut. Mir geht es gut, auch, weil ich viel Sport mache und so fit bleibe. Ich mache jeden Morgen Gymnastik und ich gehe zu Fuß einkaufen. Außerdem gehe ich montags und freitags ins Fitnessstudio und am Wochenende jogge ich. Vielleicht können wir ja mal zusammen joggen gehen? Viele Grüße Susi

32 machen eine Reise einen 30-minütigen Spaziergang machen Gymnastik eine Busfahrt

gehen ins Fitnessstudio joggen

spielen Eishockey Handball

ins Schwimmbad auf den Spielplatz spazieren

Volleyball

Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 19

33

B2C5D3E1

34

1d2c3f4a

35a

gesunde Ernährung bei Kindern

35b

1, 3, 5

Fokus Alltag: Ein Brief von einer privaten Krankenversicherung 1

b2c2d3

Fokus Beruf: Ein Gespräch mit dem Betriebsarzt 1

a Arbeitgeber b Arbeitnehmern

2a

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen

2b

eine Arbeitsbrille tragen, regelmäßig Bildschirmpausen machen, Augenübungen machen, sich gesund ernähren

3a

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Lektion 6

Schule und Ausbildung

Schritt A 1

a will b darfst, musst c soll d kann e will f wollt, müsst

2

Elisabeth, 15 Jahre: d, e Elisabeth heute: b, c, f

3

durfte, sollte, wollte, durfte

4

a Musstet b wollte, konnten c musstest, konnte, mussten d Wolltest, durfte, durften, sollte, wollten e Solltest

Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 20

5 wollen ich wollte du wolltest er/es/sie wollte wir wollten ihr wolltet sie/Sie wollten

können konnte konntest konnte konnten konntet konnten

sollen sollte solltest sollte sollten solltet sollten

dürfen durfte durftest durfte durften durftet durften

müssen musste musstest musste mussten musstet mussten

Wortende -te -test -te -ten -tet -ten

6

a konnte, musste b Wollten, durften, wollte, musste c durfte, konnte d sollten, konnte, musste

7

durfte, sollte, durften, wollte, konnte

8

Musterlösung: Als Kind konnte ich auch meinen Namen noch nicht schreiben. Als Jugendlicher wollte ich gern eine Ausbildung als Automechaniker machen, aber ich durfte nicht. Mit 16 Jahren durfte ich auf Partys gehen, aber ich musste um 22 Uhr daheim sein. Früher musste ich auch oft meiner Mutter bei der Hausarbeit helfen und auf meine Geschwister aufpassen. Ich wollte aber lieber lesen und auf Partys gehen.

9 b faul c fleißig d fach e furchtbar f streng g verbessern h Referat i Zeugnis

M F A U L O L ß Z

O S S F E R A K E

R T F A R T M U U

G R U R L F A R G

V E R H A L T E N

E M C R W E U F I

R ß H U L I R E S

B A T Z I ß A R U

E D B I N I M A H

S P A L G G M T G

S Ü R P E J A I E

E L H O R A T L R

R U F M A F A C H

N F S T R E N G N

j Matura

Schritt B 10

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11

Kemal und Ayse finden, dass Deutschlernen Spaß macht. Omar ist sicher, dass sein Sohn die Matura schafft. Soraya sagt, dass sie bald gut Deutsch sprechen möchte. Babak glaubt, dass er in Österreich studieren kann. Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 21

12

b eine gute Ausbildung wichtig ist. c du im Zeugnis schlechte Noten hast. d man regelmäßig Pausen machen soll. e du ein bisschen mehr lernen kannst. f unsere Kinder eine gute Schule besuchen können. g Sebastian und Luca vorhin gestritten haben. h Sie pünktlich zu dem Termin kommen.

13

b dass c weil d wenn e dass f weil g dass

14a

♦Das ist ja auch so fad und überhaupt nicht wichtig. • So, und was ist denn dann wichtig? ♦Dass ich endlich in der Fußballmannschaft so richtig mitspielen darf.

14c

glücklich, ruhig, berufstätig, lustig, höflich, selbstständig, traurig, ledig, schwierig, freundlich, billig

16a

2 Brot 3 Bier 4 Wecker 5 bald 6 weit

16b

2 w: III b: – 3 w: II b: I 4 w: I b: II 5 w: II b: I 6 w: II b: I

Schritt C 18

richtig: c, d, e, f

19

1b2b3c

20

b der Kindergarten c das Referat d streng e das Handwerk f die Mathematik g der Sport

21a

(von oben nach unten): 4, 9, 8, 6, 1, 5, 2, 3, 7

21b

Liebe Samira, wie geht es dir? Ich habe so lange nichts von dir gehört. Seit zwei Wochen mache ich einen Deutschkurs in Wien. Jeden Morgen freue ich mich auf die Schule, weil ich einen sehr netten und lustigen Lehrer habe. In meiner Heimat sind die Lehrer nicht so lustig. Sie sind streng. Das finde ich nicht so gut. Denn man lernt eine Sprache leichter, wenn die Lehrer freundlich sind, oder? Wir sprechen auch viel Deutsch im Unterricht und machen oft Gruppenarbeit. Das macht so viel Spaß! Wie war der Sprachunterricht in deiner Schule? Bitte schreib mir bald! Ich freue mich auf eine Antwort von dir. Liebe Grüße Alina

Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 22

21c

Musterlösung:

Liebe Alina, vielen Dank für dein E-Mail. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich bin in Syrien in die Schule gegangen. Dort waren die Lehrer auch sehr streng. Mein Lieblingsfach war Biologie, das war immer sehr interessant. Aber Mathematik hat mir nicht gefallen – der Lehrer war unfreundlich und der Unterricht oft langweilig. Herzliche Grüße Samira

Schritt D 22

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23

A Vorbereitung, Beginn B verletzt, blutet, möglich, Beratung

24

(von oben nach unten): 5, 2, 10, 1, 8, 11, 9, 7, 3, 4, 6

Schritt E 25

b ein Zertifikat c die Technik d ein Studium e den Tagesablauf f Digitalfotos

26a

1C2D3E

26b Yara: Salah: Dilara:

27a

Schneiderin

 Kleidung selbst nähen, kreativ sein, selbständig arbeiten  nicht viel Geld verdienen Taxifahrer  Stadt sehr gut kennen, am Tag oder in der Nacht arbeiten, Lieblingsmusik hören  Arbeit nachts ist anstrengend, wenn man müde ist Krankenschwester  viel Kontakt mit Menschen, Menschen helfen, nette Kolleginnen, tolles internationales Team  oft am Wochenende arbeiten, wenn Freunde frei haben

Berufe: Bäcker, Architekt, Koch, Kellner Lehrer, Physiotherapeut, Mechatroniker, Schauspieler 1 Physiotherapeut 2 Bäcker 3 Mechatroniker

Fokus Beruf: Ein tabellarischer Lebenslauf 1

Familienstand: verheiratet Berufliche Tätigkeiten: Kinderkrankenschwester; München Stelle als Berufsausbildung: Ausbildung zur Krankenschwester Schulausbildung: Abschluss -gymnasium; Volksschule Besondere Kenntnisse: Deutsch, Englisch Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 23

Fokus Beruf: Ein Berufsberatungsgespräch 1

c, f,h

Lektion 7

Feste und Geschenke

Schritt A 1

b ihrem c unserer d ihren

2 Wer? Ich Sie Wir Sie

schenke kauft backen schenken

Wem? (Person) ● meinem Sohn ● ihrem Baby ● unserer Freundin ● ihren Großeltern

Was? (Sache) einen Fußball. eine Jacke. einen Kuchen. Gartenstühle.

3

b Ihrer c einer d deinem e keinem f Ihrer g unserem

4

a uns b dir c Ihnen d euch e ihnen f ihr g ihm h mir

5a

2 ein Kochbuch 3 ein Fußball 4 eine Kette

5b

2 ihm ein Kochbuch. 3 ihnen einen Fußball. 4 ihr eine Kette.

6

● die Creme, ● die DVD, ● das Parfum, ● die Haube, ● die Puppe, ● der Geldbörse, ● die Kette

7

b Er kauft seiner Frau ein Parfum. c Gibst du mir bitte meinen Stift? d Die Oma bringt Pia eine Puppe mit. e Kannst du mir dein Fahrrad leihen?

8

kaufen geben mitbringen leihen

Wer? (Person) Er du Oma du

Wem? (Person) seiner Frau mir Pia mir

Was? (Sache) ein Parfum meinen Stift eine Puppe dein Fahrrad

Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 24

Schritt B 9

Ich kenne ... Das gehört ... 10

ich mich

du dich

er ihn

es es

sie sie

wir uns

ihr euch

sie/Sie sie/Sie

mir

dir

ihm

ihm

ihr

uns

euch

ihnen/ Ihnen

b Wem? Oma Was? das Geburtstagsgeschenk -> Hast du es Oma schon geschickt? c Wem? mir Was? den Film -> Können Sie ihn mir empfehlen? d Wem? deiner Freundin Was? den Ring -> Hast du ihn deiner Freundin geschenkt? e Wem? uns Was? die Speisekarte -> Bitte bringen Sie sie uns. f Wem? meinen Eltern Was? dieses Hotel -> Ich habe es meinen Eltern empfohlen. g Wem? unserer Nachbarin Was? Blumen -> Wir schenken sie unserer Nachbarin.

11

b sie ihm c es uns d es Ihnen e sie mir f sie dir g ihn ihnen h ihn dir i sie ihr

12

Was? 2 Milch - sie 3 einen Joghurt - ihn 4 die Marmelade - sie 5 die Semmeln - sie 6 ein Eis - es

13

b zeige es Ihnen. c ihn mir geschenkt. d suche sie dir. e hole ihn euch gleich. f bringe sie Ihnen gleich.

14

a Nudeln, liefert, -gerichte b Schachtel, ausdrucken, Briefmarken

Schritt C 15 16

1D2E3C4B5F ... auf das Brautpaar gewartet und ihm gratuliert. Dann sind wir alle zum Restaurant gefahren. Im Restaurant haben wir gegessen und getrunken. Das Hochzeitsessen war sehr gut, besonders gut hat allen die Torte geschmeckt. Nach dem Hochzeitsessen hat das Brautpaar zuerst getanzt. Zum Schluss haben alle wild bis zum Morgen getanzt. ...

17a

Musterlösung: Hochzeit, Familie und Freunde, leckeres Essen und große Party, im Sommer auf einem Schloss, weißes Kleid, lustig

17b

Musterlösung: Vor zwei Jahren hat meine Schwester geheiratet. Die ganze Familie und viele Freunde waren da. Sie hat an einem schönen Sommertag auf einem Schloss geheiratet. Ihr weißes Brautkleid war wunderschön. Nach der Trauung haben alle dem Brautpaar gratuliert. Danach haben wir

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gegessen und viel Rakı getrunken. Dann hat das Brautpaar getanzt. Zum Schluss haben wir alle eine große Party gefeiert. Es war sehr lustig. 18a

schön – schon, kommen – können

19

a war die ganze Nacht wach. b den Geburtstag von ihrem Sohn gefeiert. c vor dem Fest nervös. d nicht so gut e viel geredet und gelacht.

20

Musterlösung A: Ich feiere besonders gern meinen Geburtstag. Da feiere ich immer eine Party bei mir zu Hause und lade alle meine Freunde ein. Das Essen und die Getränke bringen meine Freunde mit. Aber sie müssen mir keine Geschenke mitbringen. Musterlösung B: Ich feiere Neujahr immer mit meiner ganzen Familie. Wir treffen uns immer am 31.12. im Haus von meinen Großeltern. Meine Tante kocht und alle bringen Süßigkeiten und Getränke mit. Um Mitternacht gibt es kleine Geschenke.

Schritt D 21

meinem, meinen, meiner, meinem, meiner

22

Heimat, Fall, Tod, tabu, Kette, ausgeben, persönlich, Herzen

Schritt E 24

sich unterhalten, vorbereiten, kochen, überzeugen, kaufen, dekorieren

25

Die Party findet am, Wir feiern, Natürlich haben wir gute Musik, Zu essen und trinken gibt es

26a

Tatjana, Simon und Chiara

26b

Musterlösung: Super Idee! Ich komme gern und bringe einen Kuchen mit – und meinen Hund. In Ordnung? Toni

27a

2 Samstag, 24. Juni, ab 19.30 Uhr 3 alle: Familien, Nachbarn, Freunde, Kollegen ...

27b

5, 6

29a

Hochzeitskleid, Hochzeitsparty, Hochzeitsfest, Hochzeitsfeier, Hochzeitskarte, Geburtstagsfeier, Geburtstagsparty, Geburtstagsfest, Geburtstagskarte Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 26

Fokus Beruf: Konflikte bei der Arbeit 1a

2D3A4C

1b

2 Natürlich! Ich mache es gleich zu. 3 Ach so. Na, das kann ja jedem einmal passieren. 4 Tut uns leid. Sie haben natürlich recht.

Fokus Familie: Ein Sommerfest im Kindergarten 1

1B2A3D4C5E

2a

Herz Özdem: Grill organisieren; Frau Winterer: Kuchen, Kinderspiele; Herr Mosbach: aufbauen und aufräumen; Herr Franetti: Getränke

2b

2a3e4d5b

Schritte plus Neu 3 Österreich, Lösungen zum Arbeitsbuch, ISBN 978-3-19-401080-2 © Hueber Verlag, München 27